Thailändisches Immobilienrecht – Sap-Ing-Sith ist das bessere Leasing

Es passiert nicht alle Tage, dass Thailand ein neues Rechtsinstitut entwickelt. Ob es sachgerecht ist, für eine Unterstützung von ausländischen Immobilienkäufen den Begriff “Sap-Ing-Sith” festzulegen, soll hier nicht näher bewertet werden. 

Deutschsprachige Immobilienkäufer konnten in Thailand bisher im Wesentlichen zwischen dem Eigentumserwerb, der langfristigen Anmietung, der Eintragung eines Nießbrauchs, sowie dem Erbbaurecht wählen. Dieses vierblättrige Kleeblatt hat nicht allen Investoren Glück gebracht. Die thailändische Ausländergesetzgebung schränkt dies nämlich bezüglich aller Möglichkeiten empfindlich ein. Das Sap-Ing-Sith soll die diversen Nachteile vermeiden und zu einer angemessenen und soliden Lösung führen. Es klingt zu schön, um wahr zu sein. 

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Sap-Ing-Sith – Erschaffung einer zweiten Welt für Thailands Immobiliensektor

Der Erwerb von Land und Haus war in Thailand für Ausländer zunehmend komplizierter und unsicherer geworden. Das Erwerbsverbot für Grundstücke verbietet einen geradlinigen Kauf. Diverse Mietstrukturen, als Leasing vermarktet, haben sich zunehmend als Etikettenschwindel entpuppt. Die Gesellschaftsgründung ist sperrig und bedarf einer besonderen Strukturierung um nicht als missbräuchlich eingestuft zu werden. Zudem kam die Notwendigkeit zu thailändischen Partnern und eine fortwährende rechtliche oder zumindest faktische Abhängigkeit.

Der deutschsprachige Beitrag “Sap-Ing-Sith – Erschaffung einer zweiten Welt für Thailands Immobiliensektor” gibt die nötigen Hintergründe.